Brand in Altenrüthen: 65 Feuerwehrleute im Einsatz

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Brand in Altenrüthen: 65 Feuerwehrleute im Einsatz

Nach dem Scheunenbrand in der Nacht auf Mittwoch (08.07.2026) am Salzweg in Altenrüthen hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen und den Brandort beschlagnahmt. Rund 65 Einsatzkräfte der Feuerwehr Rüthen waren vor Ort - die Scheune brannte in voller Ausdehnung. Die Ursache ist noch unklar, die Polizei sucht Zeugen.

© Feuerwehr Rüthen

Kripo übernimmt die Ermittlungen

Nach dem Scheunenbrand in der Nacht auf Mittwoch (08.07.2026) in Altenrüthen ermittelt jetzt die Kriminalpolizei. Der Brandort am Salzweg im Rüthener Ortsteil Altenrüthen wurde beschlagnahmt. Zur Brandursache gibt es bislang keine gesicherten Erkenntnisse. Ein Zeuge hatte das Feuer bei einer Vorbeifahrt entdeckt und sofort die Feuerwehr alarmiert.

Scheune stand bei Ankunft bereits in Vollbrand

Gegen 2:30 Uhr ging der Alarm bei den Einsatzkräften ein. Als die Feuerwehr am Salzweg ankam, stand die landwirtschaftlich genutzte Scheune bereits in Vollbrand. Das Gebäude diente nach ersten Erkenntnissen ausschließlich als Lagerstätte - darin befanden sich unter anderem Heu, Strohballen, Brennholz sowie mehrere zulassungsfreie Treckeranhänger. Die Scheune wurde durch das Feuer erheblich beschädigt. Die Schadenshöhe steht noch nicht fest.

Kontrolliertes Abbrennen - Felder blieben verschont

Die Feuerwehr Rüthen entschied, die Scheune kontrolliert abbrennen zu lassen. Rund 65 Einsatzkräfte waren vor Ort. Um die Wasserversorgung sicherzustellen, legten sie eine 700 Meter lange Schlauchleitung zu einem Hydranten. Ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzenden Felder konnte verhindert werden. Für die Dauer der Löscharbeiten war der Salzweg im Bereich der Einsatzstelle vollständig gesperrt.

Polizei sucht Zeugen

Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise: Wer in der Nacht auf Mittwoch (08.07.2026) im Bereich des Salzwegs in Altenrüthen verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat, soll sich bei der Polizei melden - telefonisch unter 02921 91000 oder bei der nächsten Polizeidienststelle.