Wo ist sie? 79-Jährige aus Soester Klinik verschwunden

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Wo ist sie? 79-Jährige aus Soester Klinik verschwunden

Die Soester Polizei fahndet seit heute Nachmittag nach einer 79-jährigen Frau, die sich unbemerkt aus dem Klinikum West entfernt hat. Die an Demenz erkrankte Seniorin war nach einem Sturz zur Behandlung eingeliefert worden.

© Symbolbild / Hellweg Radio

Vermisste Frau aus Soester Klinikum

Eine 79-jährige Frau aus Soest wird seit dem Nachmittag des heutigen Dienstags (14. April) vermisst. Die Seniorin war am Montag nach einem Sturzgeschehen zur medizinischen Behandlung in das Klinikum West in Soest gebracht worden. Dort konnte sie sich heute unbemerkt aus der Einrichtung entfernen. Die Polizei im Kreis Soest hat umgehend eine Fahndung eingeleitet und bittet euch um Mithilfe.

Die vermisste Dame leidet an einer Demenzerkrankung, was ihre Orientierungsfähigkeit erheblich beeinträchtigt. Aufgrund ihres Zustands und der Verletzungen besteht akute Sorge um ihr Wohlbefinden.

Erkennungsmerkmale der Vermissten

Die gesuchte Frau ist 167 Zentimeter groß und von schlanker Statur. Sie trägt ein auffälliges pinkes T-Shirt, eine hellbraune karierte Hose und blaue Schuhe. Zusätzlich führt sie eine Handtasche mit sich. Besonders auffällig ist ein großes Hämatom in ihrem Gesicht, das sich bis zum Kiefer erstreckt - eine Folge des Sturzes vom Vortag. Ein Foto der Vermissten findet ihr hier.

Die Polizei appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, aufmerksam zu sein und verdächtige Beobachtungen sofort zu melden. Aufgrund der Demenzerkrankung könnte die Frau desorientiert wirken oder Hilfe benötigen.

Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

Wer die beschriebene Person gesehen hat oder Angaben zu ihrem möglichen Aufenthaltsort machen kann, wird gebeten, sich umgehend bei der Polizei zu melden. Die Polizei in Soest ist unter der Telefonnummer 02921/91000 zu erreichen. Alternativ können Hinweise auch bei jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.

Bei der Suche nach vermissten Personen mit Demenz ist schnelles Handeln besonders wichtig. Die Betroffenen können sich oft nicht mehr selbstständig orientieren und sind auf die Hilfe anderer angewiesen.